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Gesundheit

Es fehlen Hausärzte und Pflegepersonal. Die Spitalkosten sind zu hoch. Die Medikamentenpreise sind viel zu hoch. Die Krankenkassenprämie steigt und steigt.

Vielleicht haben wir aber einfach nur zu viele Patienten.

Selbständig sein, handeln und fördern 
Gewohnheiten, Traditionen und Herdenbildungen, täglich hinterfragen, I äm

Ich versuche bewusster zu Leben, auf meinen Körper zu hören und Verantwortung für meine Gesundheit zu übernehmen. Ich habe in den letzten Jahren, Methoden erlernt, die ich jederzeit selbständig ausführen kann.

Achtung Nebenwirkungen! Nebenwirkungen bei der Behandlung meines Tinitus sind: Die Gicht in meinen Fingern ist verschwunden. Die Werte meiner Osteoporose haben sich stark verbessert. Die Kniebeschwerden sind verschwunden. Mein Heuschnupfen ist vollständig weg. In habe in den letzten 10 Jahren, 10 kg abgenommen. Ich hatte in den letzten 10 Jahren einen Arztbesuch. Ich lebe gut, zu 99% ohne Medikamente. Dies alles ist nicht selbsverständlich und ich bin Dankbar dafür.

Ich mache gute Erfahrungen mit:


Fasten

Durch das Fasten werden Reinigungsprozesse des Körpers ausgelöst und die Selbstheilungskräfte aktiviert. 

Ich geniesse Buchinger Fasten ein mal im Jahr. Fasten ist für mich der Ursprung der Veränderungen, I äm

Ernährung

Nach dem Fasten, wenn die Festplatte leer ist, habe ich die Möglichkeit darauf zu achten, welche Ernährung zu mir passt. Was bei mir stimmt, kann bei einer anderen Person überhaupt nicht passen. Der Aufbau ist sehr spannend und wichtig

Ich versuche heute, das Essen bewusst zu Geniessen, I äm

Qigong

Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen sollen der Harmonisierung und Regulierung des Qi-Flusses im Körper dienen.

Ich mache täglich meine Übungen, die 8 Brokate, I äm

Yoga

Philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen bzw. Praktiken umfast.

Ich mache täglich meine Übungen, die 5 Tibeter, I äm

EFT

EFT (“Emotional Freedom Techniques”) ist eine innovative, sanfte und verblüffend wirkungsvolle Behandlungsmethode um Stress, belastende Gefühle und körperliche Schmerzen in kurzer Zeit – manchmal sogar in wenigen Minuten – spür- und messbar abzubauen.

EFT ist einfach, kann ich überall und immer anwenden und hilft sofort, I äm

Ho`oponopono

Das hawaiianische Vergebungsritual

Beruhigt und hilft sofort, I äm

Der Healing Code

Der Healing Code ist eine tiefgreifende Form von Therapie, die gleichermaßen Körper, Geist und Seele anspricht.

Den Healing Code wende ich regelmässig an, I äm

 

 

 

 

 

 

Gesundheitswesen : Gemüse_Früchte_Lagern
02.10.2018 14:57 ( 527 x gelesen )

Weniger einkaufen - besser lagern - weniger wegwerfen

 

So lagern Sie Früchte und Gemüse richtig

 

Früchte

 

Ananas: Für längere Lagerung bei Raumtemperatur auf Papierschnippseln oder Sägespäne legen.

 

Apfel: Kühl und feucht lagern, am besten im Keller. Nicht mit anderem Obst und Gemüse lagern. Länger haltbar, wenn sie in einem verschlossenen Sack gelagert werden.

 

Aprikosen: Optimale Lagertemperatur: 2-4 Grad, so halten sie ca. 3-4 Tage. 1-2 Stunden vor dem Essen aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie das volle Aroma entfalten. Druckstellen vermeiden: legen Sie die Früchte auf eine flache Schale. Immer erst kurz vor dem Essen waschen, bei zu viel Feuchtigkeit verderben die Früchte rasch.

 

Birnen: Kühl und nicht lange lagern.

 

Banane: Trocken lagern. Halten sich ausserhalb des Kühlschranks rund drei bis vier Tage.

 

Erdbeeren: Sehr empfindlich. Am besten schnell verzehren. Abgedeckt im Kühlschrank halten sie sich bis zu zwei Tage. Die Beeren sollten sich dabei möglichst nicht berühren, damit sich Schimmelsporen weniger schnell verbreiten.

 

Feigen: Reife Früchte halten bei Zimmertemperatur ca. 1 Tag, im Kühlschrank 2 Tage.

 

Grapefruit: Wer süssere Früchte möchte, lagert sie ausserhalb des Kühlschranks. Bei 8-13 Grad bis zu 2 Monate lagerfähig.

 

Heidelbeeren: 1-2 Wochen im Kühlschrank.

 

Kirschen: Lagern bei 0-2 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit bis 2 Wochen haltbar. Am besten offen im

 

Kühlschrank lagern.

 

Kiwi: Noch hart halten sie im Kühlschrank mehrere Wochen.

 

Kumquat: Ausserhalb des Kühlschranks bis zu 4 Wochen haltbar.

 

Mandarinen: Ausserhalb des Kühlschranks nur kurz haltbar. Bei 8 Grad bis zu 3 Tage haltbar, jedoch Geschmacksverlust.

 

Mango: Wie die meisten Südfrüchte vertragen Mangos keine Kälte und gehören nicht in den

 

Kühlschrank. Zum Nachreifen zusammen mit Äpfeln in einen Plastiksack legen.

 

Melonen: Wassermelonen einige Tage bei Zimmertemperatur haltbar. Im Kühlschrank verlieren sie

 

Aroma, Farbe und Vitamine. Angeschnittene Melonen in Frischhaltefolie gewickelt 1-2 Tage haltbar.

 

Nektarinen: Optimale Lagertemperatur: 2-4 Grad, so halten sie ca. 3-4 Tage. 1-2 Stunden vor dem

 

Essen aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie das volle Aroma entfalten. Druckstellen vermeiden: legen Sie die Früchte auf eine flache Schale. Immer erst kurz vor dem Essen waschen, bei zu viel Feuchtigkeit verderben die Früchte rasch.

 

Orange: Reife Früchte im Kühlschrank lagern. Noch nicht ganze reife Orangen nicht an der Kälte

 

aufbewahren, sie werden sonst matschig.

 

Papaya: Unreife Früchte zum Reifen in eine Schale legen. Reife Früchte einfrieren oder kurz im

 

Kühlschrank lagern. Früchte können wie Kürbis gekocht werden.

 

Pfirsich: Optimale Lagertemperatur: 2-4 Grad, so halten sie ca. 3-4 Tage. 1-2 Stunden vor dem Essen

 

aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie das volle Aroma entfalten. Druckstellen vermeiden: legen Sie

 

die Früchte auf eine flache Schale. Immer erst kurz vor dem Essen waschen, bei zu viel Feuchtigkeit

 

verderben die Früchte rasch.

 

Pflaumen: Können bei Raumtemperatur noch etwas nachreifen, maximal 1 Woche haltbar. Im

 

Kühlschrank aufbewahren, am besten in einem feuchten Küchentuch eingewickelt.

 

Zitronen: Für lange Haltbarkeit gleich verarbeiten: Schalen reiben und mit Zucker in ein Glas in den

 

Kühlschrank stellen. Saft auspressen und verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.

 

Zwetschgen: Unfreife Früchte bei Zimmertemperatur nachreifen lassen. Im Kühlschrank ca. 1 Woche

 

haltbar.

 

 

 

Gemüse/Salat/Kräuter

 

Aubergine: Locker in einen Plastiksack einschlagen. Nicht zu kühl lagern, sonst werden sie braun und

 

bekommen wässrige Stellen.

 

Avocado: Bei Zimmertemperatur nachreifen lassen.

 

Basilikum: Band entfernen, Enden frisch anschneiden, in Wasser stellen.

 

Blumenkohl: Im Gemüsefach des Kühlschranks oder im kühlen Keller kann Blumenkohl mehrere Tage

 

frisch bleiben. Wichtig: Entfernen Sie vor dem Lagern die grünen Blätter und schneiden Sie den Strunk

 

glatt ab, lagern sie den Kohl lichtgeschützt.

 

Bohnen: Waschen, nicht rüsten und in ein feuchtes Küchentuch einwickeln.

 

Brokkoli: Kühl und dunkel lagern.

 

Chicorée: Lichtgeschützt und dunkel lagern, am besten in Zeitungspapier einschlagen.

 

Chinakohl: In Frischhaltefolie oder feuchtes Küchentuch wickeln, immer wieder lüften, damit sich kein

 

Schimmel bildet.

 

Endivien: In Papier einwickeln.

 

Erbsen: Waschen, nicht rüsten und in ein feuchtes Küchentuch einwickeln.

 

Fenchel: Zartes Grün abschneiden, in feuchtes Küchentuch wickeln.

 

Gurke: Schnittfläche mit Frischhaltefolie einwickeln. Nach dem Anschneiden schnell essen.

 

Kartoffeln: Beim Lagern unter 3,5 Grad bekommen sie einen süsslichen Geschmack. Grüne Stellen vor dem Essen entfernen. Nie zusammen mit Äpfeln lagern.

 

Knoblauch: Trocken und vor Licht geschützt und von Obst getrennt lagern.

 

Kohl: Bei längerer Lagerung trocknen äussere Blätter aus: diese erst kurz vor dem Verbrauch entfernen.

 

Kohlrabi: Vor dem Lagern die grünen Blätter entfernen, so hält sich das Gemüse länger.

 

Krautstiel (auch  Mangold): Nur kurz lagern.

 

Kräuter: Immer das (Gummi)Band entfernen, mit Wasser benetzen, lose in einer Dose oder einem

 

Plastiksack im Kühlschrank aufbewahren, aber nicht im Wasser schwimmend.

 

Kürbis: Im kühlen Keller sehr lange haltbar.

 

Lauch: In Papier einwickeln, nicht in der Nähe von Lebensmitteln lagern, die leicht Fremdgerüche

 

annehmen.

 

Maiskolben: Mit den Hüllbl.ttern lagern, so trocknen die Körner weniger aus.

 

Nüsslisalat: Leicht anfeuchten und in Plastiksack einpacken. Blätter dürfen nicht im Wasser liegen.

 

Peperoni: Nachreifende Frucht, darum von anderen nachreifenden Früchten und Gemüsen getrennt

 

aufbewahren.

 

Radieschen: Vor dem Lagern die grünen Blätter entfernen, so hält sich das Gemüse länger.

 

Randen: In Papier einwickeln.

 

Rettich: Vor dem Lagern die grünen Blätter entfernen, so hält sich das Gemüse länger.

 

Rhabarber: In ein (feuchtes) Küchentuch einwickeln und im Kühlschrank lagern. Halten etwa eine

 

Woche.

 

Rosenkohl: In Papier einwickeln.

 

Rüebli: Nicht neben nachreifenden Früchten lagern, sonst werden sie bitter. Bei Bundrüebli das Laub

 

entfernen.

 

Schwarzwurzel: Dick in Zeitungen einwickeln und trocken lagern.

 

Sellerie: Einzelne Stücke in Frischhaltefolie einwickeln.

 

Spargel: Möglichst frisch verbrauchen, sonst in ein feuchtes Küchentuch einwickeln und in den

 

Kühlschrank legen.

 

Spinat: Sofort verarbeiten, Nährstoffe verflüchtigen sich sehr rasch.

 

 Stangensellerie: In luftdichtem Plastiksack im Kühlschrank lagern, bis zu 2 Wochen haltbar.

 

Tomate: Nicht in den Kühlschrank, da sie dort schnell schimmelt. An einem luftigen, trockenen Ort

 

aufbewahren. Vom restlichen Gemüse trennen. Reife Tomaten halten rund fünf Tage.

 

 Wirsing: Bei längerer Lagerung trocknen äussere Blätter aus: diese erst kurz vor dem Verbrauch

 

entfernen.

 

Zucchetti: Nicht im Kühlschrank aufbewahren sondern an einem kühlen und schattigen Platz. Locker in

 

Papier einwickeln.

 

Zuckerhut: Dick in Zeitungen einwickeln und trocken lagern.

 

Zwiebeln: Trocken und vor Licht geschützt, von Obst getrennt lagern.


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